Immobilien am Starnberger See

Immobilien am Starnberger See

Wer in eine der Immobilien am Starnberger See investieren möchte und über das nötige Kleingeld verfügt, wird diese Entscheidung vermutlich nicht bereuen. Der Immobilienmarkt ist stabil: Daran wird sich vermutlich auch in naher Zukunft nichts ändern! Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass im Landkreis Starnberg stetig neue Arbeitsplätze entstehen. Dementsprechend steigt der Bedarf an Wohnraum, dem die Gemeinden durch eine Vergabe von zu wenig neuem Bauland überhaupt nicht nachkommen können. Die logische Konsequenz ist, dass auch Bestandsimmobilien immer stärker das Interesse von Investoren wecken.

Lohnende Investitionen in Immobilien am Starnberger See

Doch dieser Vorteil ist noch längst nicht alles! Die Mischung aus einem Arbeiten in München sowie einem Wohnen am Starnberger See ist ein Wunsch, den sich immer mehr Menschen verwirklichen möchten. Aufgrund dessen entstehen, wenn auch nur schrittweise, stetig neue Mehrfamilienhäuser am Starnberger See. Immobilienexperten sind sich einig, dass sich diese Investition zukünftig lohnen wird. Immerhin gilt der Landkreis Starnberg bei einer Bewertung von insgesamt 67 deutschen Regionen als Favorit in punkto wirtschaftliche Dynamik.

„Ein überdurchschnittliches Potenzial mit unterdurchschnittlichem Risiko“

Schenkt man den Aussagen von Immobilienspezialisten Glauben, gehen Investoren mit Kapitalanlagen in Eigentumswohnungen am Starnberger See kein Risiko ein. Ratingagenturen prognostizieren „ein überdurchschnittliches Potenzial mit unterdurchschnittlichem Risiko“, das den Marktwert der Immobilien vor Ort enorm steigert. Allerdings herrschen Kontroversen über die Ansicht, dass sich immer mehr in und um München arbeitende Menschen den Starnberger See als Wohnort auswählen. Der Grund für diese Behauptung liegt auf der Hand! Betrachtet man die Arbeitsplatzentwicklung der vergangenen zehn Jahre, fällt auf, dass die Anzahl der Arbeitsplätze in München in diesem Zeitraum nur um drei Prozent gestiegen ist. Im Landkreis Starnberg wurde hingegen ein Anstieg von zehn Prozent verzeichnet. Deshalb fahren mittlerweile genauso viele Menschen zu ihrem Arbeitsplatz im Landkreis Starnberg wie in die umliegenden Landkreise sowie nach München.

Ein Markt im Aufwärtstrend, der dennoch begrenzt ist

Diesem Aufwärtstrend wirkt die Tatsache entgegen, dass der Markt am Starnberger See – teils durch natürliche Umstände bedingt – auf einen gewissen Umfang begrenzt ist. Über 70 Prozent der gesamten Fläche des Landkreises Starnberg gelten als Landschaftsschutzgebiete mit Gewässern. Dass sich in dieser Situation in den nächsten Jahren etwas ändert, ist unwahrscheinlich. Mit Ausnahme der Stadt Starnberg sind die meisten Seeanrainer kleine Dörfer, die auch Dörfer bleiben möchten. Eine weitere Ausweitung des „Speckgürtels“ in Richtung München ist ausdrücklich nicht erwünscht.

Dörfer möchten Dörfer bleiben!

Darauf basierend, sind um den Starnberger See gelegene Gemeinden stark bemüht, dem Siedlungsdruck standzuhalten und Baugrund so gut wie gar nicht auszuweisen. Denkmalschutzauflagen bei historischen Bauten sowie einschränkende Bebauungspläne stehen in Villengebieten auf der Tagesordnung. Basierend auf diesen Zahlen, ist die Anzahl der Haushalte am Starnberger See seit vielen Jahren konstant und wird sich auch zukünftig nicht wesentlich erhöhen. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Starnberg in einer der am deutlichsten wachsenden Metropolregionen des Landes zu Hause ist. Die logische Folge! Die Nachfrage ist äußerst hoch. Über 600 Anfragen für ein Haus am Starnberger See wundert sich vor Ort niemand mehr. Viele Interessenten, die sich in Starnberg nach einem neuen Zuhause umschauen, haben in München über längere Zeiträume hinweg vergeblich nach einer neuen Bleibe gesucht.

Aus guten werden sehr gute Wohnlagen

Neben privaten Eigennutzern blicken sich auch institutionelle Investoren, die in Top-Lagen nicht fündig geworden sind, in Mikrolagen wie Starnberg um. Hat die Immobiliensuche in Topwohnlagen nicht den gewünschten Erfolg gebracht, richtet sich der Fokus auf gute Straßenzüge in der Nähe. Bedingt durch diese Entwicklung ist es eine logische Schlussfolgerung, dass gute Wohnlagen zu sehr guten Wohnlagen avancieren. In der Region rund um den Starnberger See resultiert die hohe Nachfrage ebenfalls in einer Interessenverschiebung. Seit jeher stehen Starnberg mit seinem Promi-Bonus sowie Berg, dank der romantischen Abendsonne, bei Immobilieninteressenten besonders hoch im Kurs. Seit die Autobahn A 99 ausgebaut wurde und das Westufer besser an den Münchner Flughafen angebunden ist, geraten auch die Ortschaften auf der anderen Seite des Starnberger Sees ins Visier von Immobilieninvestoren. Aus diesem Grund sind das Ost- und Westufer für viele Immobiliensuchende gleichermaßen interessant.

Steigendes Interesse an Tutzing und Feldafing

Ein weiterer ausschlaggebender Grund für das steigende Interesse an den Immobilien am Starnberger See ist die Tatsache, dass Tutzing und Feldafing mittlerweile über eine S-Bahn-Anbindung verfügen. Dadurch bedingt, ist die Einwohnerzahl in diesen zwei am Westufer gelegenen Ortschaften in den vergangenen Jahren leicht angestiegen, während der Anteil der Einwohner in Berg sogar leicht gesunken ist. Dennoch lässt sich letztendlich festhalten, dass das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage am Starnberger See äußerst unausgewogen ist. Die hohe Nachfrage übersteigt das knappe Angebot um ein Vielfaches.

Steigende Immobilienpreise, doch das Niveau des Münchner Immobilienmarktes ist weit entfernt

Eine Folge dieses Trends ist, dass Kaufpreise im mittleren und gehobenen Immobilienbereich um neun bis zehn Prozent angestiegen sind. Bei den Mieten im Topsegment wurden sogar noch höhere Werte erreicht. Im Gegensatz dazu sind die Bodenrichtwerte von Starnberg, die lange Zeit mit den Maßgaben von Stadtteilen wie München-Pasing vergleichbar waren, erstmals niedriger. Immobilienexperten sind sich sicher, dass die Entwicklung des Münchner und Starnberger Immobilienmarkts zukünftig deutlicher auseinander klaffen wird. Ist beim Aufwärtstrend in München noch längst kein Ende in Sicht, sind für das Preisgefüge in und um Starnberg keine weiteren Preisexplosionen zu erwarten.

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